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Juristisches Praxisseminar „Das Kunden-Insolvenzverfahren - Gläubigerstrategien“ am 15. März 2012 in Münster

Wuppertal, 25.01.2012 - Forderungsausfälle aufgrund der Insolvenz von Kunden stellen ein ernstzunehmendes Thema im täglichen Wirtschaftsleben dar. Der Umstand, dass ein Kunde Insolvenzantrag gestellt hat, bedeutet jedoch nicht zwangsläufig, dass die Forderung vollständig abgeschrieben werden muss.

Handelt der Gläubiger vor der Insolvenz seines Kunden, während des Insolvenzantragsverfahrens und im eröffneten Verfahren richtig, kann er im Einzelfall den Schaden deutlich begrenzen. Hierbei sind formelle und auch tatsächliche Hürden zu nehmen. Wie z.B. Lieferungen abgesichert, Forderungen angemeldet und Eigentumsvorbehaltswaren herausverlangt werden können, erläutert Rechtsanwalt Martin Auerbach, Geschäftsführer und langjähriger Justitiar des Verbandes der Deutschen Heimtextilien-Industrie e.V. (VDHI) in dem juristischen Praxisseminar „Das Kunden-Insolvenzverfahren - Gläubigerstrategien“ mit vielen Beispielen und praktischen Tipps aus der täglichen Arbeit.

Das Seminar gibt darüber hinaus einen vertieften Überblick zu den einzelnen Verfahrensstadien und deren rechtliche Bedeutung für die Gläubiger. Außerdem besteht die Gelegenheit, thematische Fragen der Teilnehmer direkt im Rahmen des Seminars zu erörtern. Das Seminar, das der VDHI in Kooperation mit dem Verband der Nordwestdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie e.V, Münster, durchführen wird, richtet sich sowohl an Mitarbeiter der Buchhaltung sowie den Innen- und Außendienst als auch an die Geschäftsleitung von Unternehmen. Interessenten können sich an Beate.Guenther[at]heimtex.de wenden.
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