english version LEISTUNGEN Serviceleistungen Wirtschaft / Statistik

Wirtschaft / Statistik

 
Die verbandliche Kooperation der Mitgliedsfirmen dient auch der Rationalisierung bei den einzelnen Unternehmen. Durch Kostenvergleiche zum Beispiel in den Bereichen Außendienst, Energie, Versicherungen und dergl. bis hin zu intensiven Betriebsvergleichen erhält jedes daran beteiligte Unternehmen die Möglichkeit, Schwachstellen im eigenen Betrieb zu erkennen. Zu erheblichen Kosteneinsparungen können neben Einkaufspoolbildungen auch Rationalisierungsuntersuchungen und die daraus gewonnenen Erkenntnisse führen, wie zum Beispiel auf Gebieten wie Mustergrößen, Warenbreiten und dergl.

Zu den Verbandsaufgaben im betriebswirtschaftlichen Sektor gehört auch der intensive Erfahrungsaustausch in Steuerfragen. Aber auch die Rationaliserung im Geschäftsverkehr zwischen den einzelnen Wirtschaftsstufen bildet einen wichtigen Gegenstand der Kooperation zwischen den Mitgliedsfirmen. Der Verband informiert seine Mitglieder über entsprechende Entwicklungen, insbesondere in der Abnehmerschaft und setzt sich dafür ein, durch Erfahrungsaustausch und durch Verhandlungen mit den Abnehmerverbänden Problemlösungen zu erreichen, durch welche einseitige Rationalisierungsvorteile einer Wirtschaftsstufe zu Lasten der anderen verhindert werden.

Jeder Hersteller benötigt für seine Unternehmens- und Vertriebspolitik und für seine Entscheidungsfindung eine Vielzahl von Daten und Informationen. Die Daten der amtlichen Statistik reichen hierfür nicht aus. Sie stehen auch nur mit zeitlicher Verzögerung zur Verfügung und sind dann nicht mehr immer aktuell. Umso wichtiger ist die Verbandsstatistik geworden, die nicht nur bestehende Lücken der Bundesstatistik ausfüllt, sondern darüber hinaus ein weites Spektrum von wichtigen Daten vermittelt. Diese statistischen Informationen des Verbandes - mit jeweils spartenspezifischem Bezug und regelmäßiger, dem aktuellen Stand entsprechender Berichterstattung umfassen

Mitgliederstatistiken, z.B. über:
  • Produktions-, Absatz- und Umsatzentwicklung im Inlands- und Auslandsgeschäft
  • Auftragseingänge
  • Lagerbestände
  • Zahlungseingang
  • Exportausrichtung
  • Absatzwege/Abnehmerentwicklung im Inland
sowie Branchendaten, z.B. über:

  • Produktion und Außenhandel
  • Rohstoffeinsatz/-verbrauch
  • Kostenstruktur/Wertschöpfung
  • Konkurrenzprodukte/Abnehmerbereiche
  • allgemeinwirtschaftliche Rahmenbedingungen/Konjunkturentwicklung
Ihr Ansprechpartner in diesem Bereich ist: Barbara Schmidt-Zock

 
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